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Prolog

 

 

Bevor ich nun noch genauer auf dieses LICHTINSELTHEMA eingehe, möchte ich hier noch gerne eine Theorie aufstellen.

 

Meine Theorie lautet:

 

·        Ich habe den Verdacht, daß die Erde von Anfang an als LICHTINSEL konzipiert war – und daß irgendwann es eine Zeit gab, wo dieses wunderbare Konzept dieses Planeten völlig in sein Gegenteil verdreht wurde, mit den „Früchten“ die wir heute überall sehen.

 

·        Ich komme auf diese Vermutung, weil es von SANAT KUMARA Informationen gibt, die ganz klar darauf hinweisen, daß auf diesem Planeten ein Projekt der Liebe gestartet wurde, für gewisse „rebellische Nachzügler“ vermutlich aus den galaktischen Sphären.

 

·        In dieser Schrift wird davon gesprochen, daß dieses Projekt jedoch vollständig gekippt ist, und daß diese Nachzügler den Spieß umgedreht haben, und diese Erde in den "Schweinestall" verwandelt haben, den wir heute fast überall erblicken können.  Es wird dort gesagt, daß diese Nachzügler so ziemlich das Gegenteil von dem getan haben, was geplant war – und anstatt von der Erde und ihren Eltern zu lernen, haben sie diesen Planeten regelrecht vergewaltigt und übernommen.

 

·        Ich vermute daß diese Figuras, (Nachzügler) die auch unter dem Namen BBG,s bekannt sind, für weitaus mehr Verbrechen verantwortlich sind, als bisher auch nur annähernd geahnt wird, doch ich vermute gleichfalls daß ihre Ära nun zu Ende geht – und es hat sicher eine Bedeutung, wenn gewisse Kräfte von der Inhaftierung der finsteren Kabalen sprechen – vermutlich handelt es sich genau um diese Figuras. 

 

·        Mir ist nicht bekannt, wann dieses „Nachzüglerprojekt“ gestartet wurde, doch ich habe die Vermutung, daß das Ende dieses Projektes unmittelbar bevor steht.

 

·        Ich kann nicht ausschließen, daß mein LICHTINSELTEXT sich dann erübrigen wird, wenn diese letzten Kabalen entfernt wurden von der Erde – und daß dies geschehen wird, daran habe ich keine Zweifel.  SANAT KUMARA gab ja bereits bekannt, welche Optionen diese Nachzügler dann noch haben.

 

·        Ich schließe nicht ganz aus, daß diese Erde wieder sich in ein wunderbares Paradies verwandeln wird, in eine wahrlich NEUE LICHTINSEL, wenn dieses Thema erst einmal endgültig gelöst ist.

 

·        Ich hoffe, daß es bald soweit ist – und es gibt ja viele Hinweise darauf, daß es nun nicht mehr lange dauert.

 

·        Ich war zwar nicht so sehr enttäuscht, als am 14. Oktober nichts Konkretes passiert ist, aber es hat mich nicht unberührt gelassen, als ich hörte, daß Blossom Goodchild  tausende von Haßtiradenmails erhalten hat, als dieses LICHTSCHIFF nicht wie versprochen auftauchte am Himmel.

 

·        Ich habe zwar von gewissen geistigen Führungsebenen gehört, daß dies Alles so sein mußte, aber ich hoffe doch sehr, daß die „da oben“ wirklich wissen was sie da tun.

 

·        Blossom Goodchild hat nach meiner Meinung nichts Anderes erfahren wie dieses heute HOSIANNA und morgen „kreuzigt sie“ – und ich hoffe, daß nicht nur sie aus dem gelernt hat, was hier geschah.  Ich selbst wünsche Blossom, daß sie da einigermaßen gut rauskommt aus dieser Geschichte – und möchte an dieser Stelle ausdrücklich mein Mißfallen bezeugen, ob der Art und Weise, wie mit solchen „Dingen“ umgegangen wird – und zwar auf beiden Seiten.

 

·        Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß die ganze Schöpfung auf den ehernen Säulen der Gerechtigkeit Gottes steht – und daß GOTT sieht, wer über Blossom hämisch lacht, oder sie gar angreift. Ich weiß nicht wann GOTT eingreifen wird in diesen Wahnsinn, ich spüre nur, daß er es tun wird – und wenn ich ein Votum abgeben müßte, dann würde ich sagen, es dauert nun kein Jahr mehr, bis es dann aber richtig kracht und scheppert, möglicherweise so, wie es noch niemals „gekracht und gescheppert“ hat in diesem UNIVERSUM oder KOSMOS.

 

·       Doch nun zum LICHTINSELTHEMA – und wie bereits gesagt, vielleicht braucht es ja die kleinen LICHTINSELN bald schon gar nicht mehr, wenn bald dieser ganze Planet wieder eine Lichtinsel wird, da aber Lady Nada auch und nicht nur SOLARA auch dieses Thema hingewiesen hat, hier nun einige Worte dazu.

 

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Eine LICHTINSEL ist für mich eine Gemeinschaft von Menschen, die sich zusammen tut, um eines höheren Ideals willen. (Oder mehrerer Ideale Willen)

 

Der Zusammenschluß dieser Menschen (Wesen) erfolgt nicht  gegen etwas, wie das heute sehr üblich ist, sondern für Etwas – also zum Beispiel sich zu einer Gemeinschaft zusammen zu schließen, um nach bestimmten Idealen, Prinzipien und Axiomen zu leben.

 

Die Gruppe der ESSENER war ganz bestimmt so eine Gemeinschaft – und in der heutigen Zeit, gibt es ja auch viele Projekte die sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen können.

 

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"Demut vor Gott, ist der größte Schutz vor falscher Wahrheit"

"Göttliche Mutter" 

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TAMERA – DAMANHUR – FINDHORN – AUROVILLEANANDA VILLAGE   sind nur einige Namen von solchen Projekten, die meiner Meinung nach zukunftsweisender Natur sind.

 

An dieser Stelle möchte ich unbedingt auf das Buch von Donald Walters hinweisen „Städte aus Licht“ aus dem Falkverlag.

Dieses Buch gibt wertvolle Hinweise und Anregungen zu diesem Thema.

 

Auch das Buch von Dieter Duhm „Die heilige Matrix“  geht ja auf bestimmte Themen hierzu sehr deutlich ein.

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Doch wo ist nun möglicherweise der Unterschied von einer echten Lichtinsel zu den oben erwähnten Projekten.

 

Ich bin der Meinung, daß dies nur vom SPIRIT abhängt, in dem diese Projekte gegründet wurden - und vom Fundament, auf dem solche Projekte dann stehen.

 

Ich bin der Meinung daß ein Projekt nur dann von Dauer sein wird, wenn es von Anfang an auf und im Geiste JESUS CHRISTUS gegründet wurde, und dies nicht nur als ein „Frömmlerprojekt“, sondern mit der allerfesten und reinen Absicht, ein Projekt zu gründen, das wirklich Gottes Segen hat.

Und solch ein Projekt nenne ich LICHTINSEL der MAAT - und ich nenne es so, weil nach meiner Meinung nach, nur unter der "Federführung" der MAAT es möglich ist, Evolution einer Gruppe, eines Projektes bis in die VOLLKOMMENHEIT zu erleben (zu manifestieren) 

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Dazu müssen für solche Projekte unverrückbare AXIOME aufgestellt werden, die wirklich auch real und konkret Maßzahl sind, für jedes Mitglied solch einer Gemeinschaft – und einige Axiome will ich hier nur beispielhaft aufführen.

 

·        Das Streben (Bitte) um höchstmögliche lichtvolle göttliche Führung

 

·        Die Bitte um höchstmöglichen göttlichen Schutz und Beistand

 

·        Das eigene Streben in möglichst große göttliche Harmonie zu kommen mit Natur, Flora und Fauna

 

·        Die beständige spirituelle Arbeit innerhalb der Gruppe, die sich als Familie betrachten sollte – und deshalb nicht zu groß werden sollte. Das DAMANHUR „Nucleomodell“ ist hier sicher guter Wegweiser.

 

·        Ich selbst glaube daß aktive TZOLKINARBEIT unerläßlich ist, für solche Gruppen, weil ich der Meinung bin, daß der TZOLKIN ein einzigartiges „Aufstiegsinstrument“ ist, das bisher noch nirgendwo richtig angewendet wird. Die MAYAS haben uns meiner Meinung nach ein unglaublich wertvolles Geschenk hinterlassen, was nach meiner Meinung erst dann seine Wirksamkeit voll zeigen kann, wenn eine Gruppe damit aktiv arbeitet.  (Zu diesem Thema bin ich gerne bereit einen Vortrag zu halten, auf Einladung. Siehe hierzu eben auch mein TZOLKINWORKSHOPANGEBOT )

 

·        Beständige spirituelle Arbeit, bedeutet nach meiner Meinung nach auch, sich mit den göttlichen Tugenden zu beschäftigen – und zu schauen, wie diese umzusetzen sind im Alltag.  In letzter Konsequenz bedeutet es nach meiner Meinung, ein Leben anzustreben, was in der vollkommenen göttlichen Ordnung (Harmonie) der Liebe schwingt – dies setzt intensives Quellenstudium voraus, von Schriften bestimmter Meister, wie AIVANOFF z.B. Ein völlig anderer Umgang mit dem Zeugungsakt, mit der Phase der Schwangerschaft und Geburt eines Kindes usw. Die Gemeinschaft muß ein maximales Verständnis entwickeln der karmischen Abläufe zwischen Eltern und Kindern. Da muß ein beständiges Streben dasein von den Eltern, möglichst irgendwann einmal sogar karmafreie Kinder in die Welt bringen zu dürfen.  Da muß wirklich dieses Bewußtsein auch gelebt werden: „Wir haben die Erde von unseren Kindern geliehen – und nicht von unseren Eltern geerbt

 

·        Und bitte, das muß dann „geerdete“ gelebte lebendige Spiritualität werden und kein mentaler oder sonstiger Hokuspokus.

 

·        Das ist nach meiner Meinung nach eine riesige Herausforderung in der heutigen Zeit – der totalen geistigen Verwirrung und Tieffliegerei.  Hier muß es völlig egal sein, ob es UFOS gibt oder nicht, denn der SPIRIT solch einer Gemeinschaft muß so stark werden können, daß sich die Ufos gefälligst nach dieser Gemeinschaft zu richten haben und nicht umgekehrt. Und bitte, da ist jedes Tag diese Hinwendung an GOTT, da ist jeden Tag, diese forschende Frage: „Sind wir noch Alle eins“ – „Sind wir noch richtig unterwegs ...“

 

·        Und dann die größte Herausforderung für solche Lichtinselgruppen!  Es wird DIENEN im rechten göttlichen Sinne genannt!  Im Buddhismus wird es aktiv gelebtes KARMAYOGA genannt. Ich garantiere Ihnen, daß wenn eine Gruppe dies schafft, sich auf dieses Thema voll und ganz einzuschwingen, dann gelingt ihr auch der Aufstieg wieder in die 5D Ebene des göttlichen Dharmas der kristallklaren Gotteskindschaft.  

 

·        Ich spüre es in jeder Zelle meines Körpers daß dies möglich ist – und hoffe auch inständig, daß es mir selbst bald ermöglicht wird, in solch einem Projekt mitzuwirken, oder solch ein Projekt zu initiieren, um den Beweis anzutreten, daß es funktioniert.

 

·        Damit so ein Projekt funktionieren kann, muß es möglichst von Anfang an in der MAAT verankert werden.  Das geht sehr leicht, wenn man weiß wie es geht – und wenn man diese Verankerung auch vornehmen darf (kann) – es setzt einen intensiven gruppendynamischen Prozeß derer voraus, die solch ein Projekt initiieren wollen. Es müssen mindestens 2 Personen sein, möglichst nicht nur gleichgeschlechtlich. 3 wäre besser – 5 noch besser – und bei mehr als 9 Personen wird es dann fast schon unübersichtlich, außer es würde sich wirklich um "hochkarätige Leute“ handeln. Hochkarätig heißt nicht unbedingt "großkalibrig", sondern meint hochkarätig was das Thema wahrer dienender Liebe und/oder lichtvoller Erkenntnis betrifft.

 

·        Dieser gruppendynamische Prozeß vor Gründung solch eines Projektes ist notwendig, um gewisse konstruktive „Reibungsenergie“ zu erzeugen, stets und immerdar ausgerichtet auf die „tragenden Federn der MAAT“, bis wirklich ganz klar ist, auf welche tragenden Eckpfeiler sich die ganze Gruppe zu 100% einigen kann -  und dann muß noch geschaut werden, ob aus diesen tragenden Eckpfeilern ein „Schnurgerüst“ erstellt werden kann – und falls ja, erst dann kann im Außen mit dem Projekt begonnen werden, sofern vorher ganz klar und unmißverständlich klar die Aufgabengebiete und Verantwortlichkeiten verteilt wurden, inkl. einstimmig gewählter Projektleitung und Stellvertretung -  und ich teile hier die Meinung von Donald Walters, daß es sinnvoll ist, auch von Anfang an eine spirituelle Leitung zu definieren, die vermutlich in den allermeisten Fällen nicht identisch sein wird (kann) mit der mehr äußeren Projektleitung. 

 

·        Zur spirituellen Führung in solch einer Gruppe schreibt Donald Walters auch eine Menge, optimal wäre wenn ein Paar dies machen könnte, sofern dieses Paar harmonisiert – aber es reicht auch eine Person, die das Vertrauen hat aller Gründungsmitglieder.  

 

·        Nach meiner Meinung nach ist jedes Projekt von Anfang an zum Scheitern verurteilt, wenn es aus der Not, oder aus dem Mangel heraus geboren wird, so nach dem Motto: „Da draußen geht die Welt unter, nun müssen wir noch ganz schnell unsere Pfründe und Scherflein retten.“  Ich gebe Ihnen hiermit „Brief und Siegel“, daß dies nicht funktionieren kann.  Auch nicht wenn solche Projekte aus einer Illusionsblase heraus initiiert werden.  In der Konkretheit bedeutet dies nach meiner Meinung, daß „man“ froh sein kann, auch nur einen aktiven „Mitstreiter“ zu finden, der das Rüstzeug dazu hat, um solch ein Projekt in der rechten Herzensresonanz mit zu initiieren.

 

·        Es braucht diesen „untrennbaren Kern“ um solch ein Projekt ins Leben zu rufen – und dies ist dann wirklich eine Lebensaufgabe – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 

·        Aus der Reinheit der Intention des GRÜNDERGEISTES heraus, gelingt oder mißlingt solch ein Projekt.  DIENEN ist so leicht dahin geplappert, doch wenn es dann konkret wird, dann scheiden sich die Geister oft sehr schnell, weil es die MAAT Gottes einfach nicht zuläßt, daß ein wahrer König auf Dauer vom Kollektiv zu einem "Schuhputzer" degradiert wird - und dies ist nur ein Beispiel zu diesem Thema "Dienen".

 

·       Nur Wenige haben erkannt, daß wahrer Dienst im Einklang mit dem göttlichen Plan der Vollkommenheit nahezu "zwangsläufig" FREUDE generiert und Erfüllung, wenn der Dienst am richtigen Platz erfolgt.  Erzwungener Dienst ist kein Dienst sondern Vergewaltigung, was dazu führt, daß die karmischen Rückkoppelungen die Vergewaltiger u.U. sogar vernichten. Mindestens jedoch ernten sie was sie gesät haben.  Deshalb liegt im TZOLKIN eine so hohe Akzentuierung auf der Glyphe CIMI -  und LAMAT. Was sich nicht wandeln will in die VOLLKOMMENHEIT darf losgelassen werden.  "Gott sei Dank" - im wahrsten Sinn des Wortes. 

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ZIELSETZUNG des Workshops ist es bei den Teilnehmern eine "Awareness" (Bewußtsein) zu schaffen, weshalb dieses LICHTINSELTHEMA von so hoher kosmischer Relevanz ist, zur Gesundung dieses Planeten und des Menschheitsgefüges.

Das Thema HEILIGE BEZIEHUNG hat damit unbedingt etwas zu tun.

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INSELN des LICHTES müssen geschaffen werden, sagt SOLARA in ihrem 11:11 Buch - und dieser Workshop hilft Ihnen dabei zu erkennen warum.

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Der Workshop ist so aufgebaut, daß er geeignet ist für Teilnehmer, die unmittelbar vor der Gründung solch einer Lebensgemeinschaft stehen, doch ich kann ihn auch modifizieren, für bereits vorhandenen Lebensgemeinschaften, wenn es dort anfangen wird im "Getriebe zu knirschen" - und es wird dort knirschen, zu 100% spätestens mit Beginn des Jahres 2009 in den Gemeinschaften, die nicht von Anfang an, auf der Grundlage der MAAT gegründet wurden auf den Säulen von:

  • GERECHTIGKEIT & LIEBE
  • göttliche WEISHEIT & FREUDE
  • HEILIGE BEZIEHUNG innerhalb der MAAT
  • RECHTSCHAFFENHEIT & INTEGRITÄT
  • DIENST am göttlichen Plan der Vollkommenheit im TUN wie im SEIN

Im Workshop werde ich darstellen, wie ein rein geistig göttliches "Schnurgerüst" von solch einer LICHTINSEL geschaffen wird - und warum jedes Projekt letztlich scheitern wird, das sich nicht solch ein Fundament gebaut hat.

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Ich werde darstellen, daß es nicht besonders kompliziert ist, sich solch ein Fundament zu schaffen - und was die Konsequenzen sind, wenn man es nicht tut.

Hierzu "muß" ich ein wenig auf die wahre Besonderheit dieses Datums 21.12.2012 eingehen, in Bezug auf den göttlichen Plan der Vollkommenheit.

HEILIGUNG des LEBENS und der LIEBE, innerhalb der vollkommenen göttlichen Ordnung der LIEBE, wird ein zentrales Thema in diesem Workshop sein.

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Auch auf die Bedeutung des TZOLKIN für solche LICHTINSELN werde ich eingehen.

Ich werde darstellen, warum nur durch LICHTINSELN (Heilungsbiotope) ein guter sanfter Übergang möglich ist, in die NEUE ZEIT.

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Und ich werde auch darstellen, falls dies noch notwendig sein sollte, warum nun fast jedes scheinbar noch so sinnvolle "geistige Projekt" gestoppt werden wird, was sich außerhalb solch einer LICHTINSEL  durch NICHTLIEBE "etablieren" will.

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Die kleinste Einheit einer LICHTINSEL wird HEILIGE FAMILIE Gottes genannt - und in diesem Kontext empfehle ich auch das Buch der göttlichen Mutter über die Zukunft von Ehe und Familie.  (ISBN 3- 924161-93-3)

Ich empfehle die Lektüre dieses Buches sogar sehr, weil ich es als sehr authentisch und hilfreich empfinde.

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Die Vision Gottes nenne ich "REGENBOGENVISION" des friedvollen Miteinander -  da ist einfach kein Raum für Sklaverei und Unterdrückung.

In meinem Workshop möchte ich darauf eingehen, was dies in der Konkretheit für solch ein Projekt bedeutet.

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In diesem Kontext möchte ich auf das Thema des wahren göttlichen FRIEDEN eingehen.

Da ich an die Regentschaft von Lady Portia glaube - als auch an die Wirkmechanismen des göttlichen Ausgleichs, möchte ich auch diesen Workshop vorerst auf Spendenbasis anbieten.

 

Interessenten  bitte unter selanja@web.de melden.

 

 

 

Lesen Sie bitte auch meine Vision, unter der Rubrik: "Persönliches zu und von Selanja" - dann wissen Sie auch schon ein wenig mehr zu diesem Thema.

In Liebe Selanja