Stand: 2011-06-16
S o l a r h o p e
Für eine wahrhaft lebens- und liebenswerte
Zukunft

Photo © by Selanja A.K. ©
Kurzversion des offiziellen Flyers
Netzunabhängige Notstromversorgung „notfalls“ auch ohne Solaranlage möglich
Geschrieben und offeriert von Selanja A.K.
Es gibt leider noch immer in vielen deutschen Städten und Gemeinden Situationen, wo eine Installation einer Solaranlage z.b. auf dem Hausdach nicht erlaubt ist, oder der Hauseigentümer dies nicht zulässt. (und dies aus sehr unterschiedlichen Ursachen oder Motiven heraus)
Dies hat dann oft dazu geführt, daß Wohnungsmieter oder Eigentümer keine Möglichkeit sahen, wie sie für ihre Wohnsituation ggf. eine eigene „Notstromversorgung“ einrichten könnten.
Doch hierfür gibt es „inzwischen“ eine Lösung und diese möchte ich Ihnen (dir) hiermit vorstellen.
Ich habe mir überlegt, was man machen kann, um eine eigene Notstromversorgung sich einzurichten, für den Fall, daß die großen Energieversorger dies mal nicht mehr können, oder weil deren Netze kollabieren unter irgendwelchen „elektromagnetischen“ oder sonstigen „Stürmen“.
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Es gibt viele Arten und Möglichkeiten eine eigene NOTSTROMVERSORGUNG sich einzurichten und ich kann Ihnen hierzu jederzeit auch ein ganz konkretes Angebot machen, was auf deine (Ihre) Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten ist.
Dies was ich Ihnen (dir) hier vorstelle ist eine sehr einfache „stille“ „Standbylösung“ auf der Grundlage von völlig wartungsfreien Pufferspeicherbatterien auf 12 Volt Basis, wo Sie eine Notstromreserve von 2- 25 KW/h oder noch mehr sich einrichten können. (Siehe Erklärungstext weiter unten )
Dies, was ich Ihnen hier anbiete ist gebührenfrei und auch nicht genehmigungspflichtig und kann sehr einfach auch in jeder Wohnung oder Gartenhäuschen o.ä. installiert werden.
Der Wartungsaufwand dieser Anlage liegt tendenziell fast bei Null, sie läuft einfach im Standbybetrieb sozusagen still mit und kann jederzeit dennoch mit wenigen Handgriffen aktiviert werden, wenn es dies braucht und je nach „Pufferspeichergröße“ haben Sie dann ggf. noch 25 KW/h Strom oder mehr in Reserve.
Mit 25 KW/h „Reservestrom“ können Sie z.b. ein 100 Watt Glühlampe ca. 250 Stunden lang betreiben, also ca. 10 Tage rund um die Uhr, oder einen Kühlschrank oder Kühltruhe (je nach Größe) rund einen Monat lang.
Hier noch einige weitere Argumente, weshalb eine eigene Notstromversorgung die weder Lärm noch Gestank macht mit Sicherheit kein Fehler ist:
· Im „Zweifelsfall“ sitzen Sie nicht im Dunkeln und Ihr Kühlschrank oder Kühltruhe gibt auch nicht gleich „den Geist auf“.
· Die von mir angebotene Lösung kann jederzeit zu einer voll funktionsfähigen Solaranlage, bzw. Solar-Windkraftanlage („Inselbetrieb“) aufgerüstet werden, da ist kein Cent umsonst investiert.
· So eine Anlage kann ein gewisses Sicherheitsgefühl geben, auch im Sinne von nicht total „ausgeliefert“ (abhängig) zu sein.
· So eine eigene Notstromversorgung kann eine gute und sinnvolle Investition sein, gerade in diesen Zeiten.
· Und bitte nicht vergessen, dein (Ihr) Auftrag an mich, hilft auch mir wieder ein Stück des Weges weiter zu gehen und ich kann nur hoffen (und manchmal auch beten), daß es ein guter Weg ist, bzw. wird.
Es ist jederzeit möglich solch eine Anlage auch mit einer sogenannten Brennstoffzelle „aktiv nachzurüsten“, so daß aus 25 KW/h Notstromreserve sehr einfach auch 100 KW/h oder mehr werden können.
In der Konkretheit bedeutet dies, daß es dieser Tage bereits möglich ist, ohne größere Probleme sich eine „Notstromversorgung“ von z.b. 3 Monaten zu generieren.
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Hier auf dieser Abbildung ist z.b. solch ein Brennstoffzellengerät zu sehen.
Bei der Abbildung handelt es sich um ein sogenanntes „Freizeitgerät“
und der abgebildete Typus ist ein Auslaufmodell und wird durch eine neue
Produktserie (siehe Abbildung weiter unten) ersetzt.
Eine Brennstoffzelle ist ein aktiver Stromerzeuger, ähnlich wie ein kleines Notstromaggregat, mit dem Unterschied daß Brennstoffzellen sehr leise (25 Dezibel) und total ökologisch laufen, weil sie faktisch keine Abgase produzieren. (Siehe Erklärungstext weiter unten )
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Funktionsweise meiner Anlage:
Vom Prinzip her stellt sie den Grundstock einer ganz normalen Solaranlage dar und ist deshalb auch sehr leicht aufrüstbar mit geeigneten Photovoltaik Modulen zu einer vollständigen Solaranlage.
Die Anlage besteht aus zwei oder mehreren Pufferspeicherbatterien (C20 „Entnahmemodus“) à 2,5 KW/h Speichervolumen, einem Wechselrichter (Minimum 1000 Watt), einem Standbyladeregler und einigen Kabeln, bzw. Anschlusskabeln/ Adapterkabel.
Dies ist schon Alles.
(Alle Komponenten dieser Anlage habe ich selbst im Gebrauch und teilweise über Jahre hinweg auf ihre Zuverlässigkeit getestet.)
Mit wenigen Handgriffen, kann so Ihre Wohnung, oder Haus, oder Wohnmobil/ Wohnwagen von Ihnen (von dir) selbst auf Notstromversorgung umgestellt werden.
Die Anlage selbst läuft absolut still und abgasfrei, sowohl im Standbybetrieb, als auch im „Aktivmodus“. („Entnahmemodus“)
Werden große Strommengen auf einmal entnommen (ab ca. 500 Watt), schaltet sich beim Wechselrichter ein Kühlventilator ein, doch dieser läuft auch sehr leise, so daß sie in jeder Wohnung problemlos betrieben werden kann.
Folgendes ist noch wichtig zu wissen:
Ist die Anlage erst einmal installiert, egal ob im Keller, oder in der Besenkammer oder sonst wo (sollte jedoch möglichst frostfreier Standort sein), „läuft“ sie völlig problemlos und praktisch wartungsfrei und es fallen keine weitere Kosten an. (Ein „Standbyladegerät“ sorgt dafür, daß die Batterien immer sozusagen im „taufrisch“ geladenen Zustand sind, so daß Sie jederzeit auf Notstromversorgung umschalten können.)
Die unten ausgewiesenen Angebotspreise sind „relativ“ verbindliche Orientierungsgrößen und somit haben Sie eine ziemlich genaue Vorstellung, was so was kostet.
Bitte im konkreten Einzelfall einfach ein aktuelles Angebot anfordern.
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Konkrete Angebote:
Angebot 1A
Beispielkalkulation für eine „Notstromversorgung“ ohne Brennstoffzelle (unverbindlicher Orientierungspreis)
(Bei Bedarf bitte einfach ein konkretes Angebot anfordern, das auf Ihre konkreten Bedürfnisse zugeschnitten ist.)
Komplette Notstromversorgung bestehend aus folgenden Teilen:
· Wechselrichter 12/V auf 220 Volt Sinus max. 1200 Watt Leistung (es ist auch eine Variante mit 2000 Watt möglich. / 1200 Watt Wechselrichterleistung bedeutet, daß ein Verbraucher, bzw. die Summe aller Verbraucher nicht mehr als 1200 Watt pro „Momentum“ verbrauchen dürfen. Ein Kühlschrank verbraucht übrigens so i.d.R. 150 Watt wenn er läuft. )
· Pufferspeicherbatterie mit ca. 5 KW/h Pufferspeicherleistung
· Standbyladegerät (10A/h) mit Netzanschluß
· Anschlüsse und Anschlußkabel/ Adapterkabel/ Klemmen usw.
· Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Einweisung vor Ort (für den Großraum München/ für andere Orte auch außerhalb von Bayern bitte ein Angebot anfordern)
Gesamtpreis: 2.900,- Euro inkl. Mwst. (Derzeit ist eine Anzahlung von 70% der Auftragssumme bei Auftragsvergabe notwendig )
Damit kämen Sie ca. 1 Woche über die Runden, basierend auf einem Tagesstrombedarf von ca. 0,6- 0,7 KW/h.
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Angebot 1B
Wie oben, nur mit ca. 10 KW/h Pufferspeicherleistung
Gesamtpreis: 3.700,- Euro inkl. Mwst. (Bei Anzahlung 70% der Auftragssumme bei Auftragsvergabe )
Damit kämen Sie ca. 2 Wochen über die Runden, basierend auf einem Tagenotstrombedarf von ca. 0,6- 0,7 KW/h.
Bei einem größeren Tagesstrombedarf oder einer längeren „Überbrückungszeit“ ist die Hinzunahme einer Brennstoffzelle sicherlich sinnvoll, falls keine Solarkollektoren erwünscht oder möglich sind.
Dennoch ist es auch möglich eine „stille Notstromversorgung“ ohne Probleme auch auf 15 oder 20 KW/h „Notstromreserve“ zu erhöhen.
Bitte hier ggf. einfach ein konkretes aktuelles Angebot bei mir einholen.
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Angebot 1C
Wie oben, nur mit ca. 20 KW/h Pufferspeicherleistung und 2000W Wechselrichterleistung
Gesamtpreis: 5.500,- Euro inkl. Mwst. (Bei Anzahlung 70% der Auftragssumme bei Auftragsvergabe )
Damit kämen Sie ca. 4 Wochen über die Runden, basierend auf einem Tagenotstrombedarf von ca. 0,6- 0,7 KW/h.
(Der Platzbedarf kann übrigens auf Wunsch relativ gering gehalten werden und beschränkt sich ggf. auf nur ca. 40 x 60 cm Grundfläche, Je nach Größe der Notstromreserve entsteht dann so eine Art von „Batterieturm“, z.b. bei 10KW/h von ca. 1m Höhe.
Dieses „Turmgerüst“ aus massivem Holz (um diese Batterien übereinander stapeln zu können), kann von mir auf Anfrage auch angefertigt und mitgeliefert werden.
Das hat dann eine ähnliche Größe wie ein kleiner Schuhschrank.
Die Batterien (übrigens absolut wartungsfrei) können jedoch auch nebeneinander aufgestellt werden und würden bei 10 KW/h Stromreserve einen Platzbedarf von ca. 4 mal 27 x 50 cm haben. (Bitte auch beachten, daß ein 2,5 KW/h Batterieblock zwischen 40-50 kg wiegt.) )
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Aufrüstung der Anlage mit einer aktiv ladenden Brennstoffzelle
Eine sogenannte Brennstoffzelle arbeitet absolut leise, wartungsfrei und umweltfreundlich und ist eine der genialsten Erfindungen die ich kenne.
Dieses „Gerät“ (Aggregat) basiert auf einer fast 200 Jahre alten Erfindung, die jedoch erst vor wenigen Jahren als Serienprodukt auf dem Markt kam und ist kaum größer wie ein kleiner Aktenkoffer.
Maße der Brennstoffzellenbox (L x B x H): 43,5 x 20,0 x 27,6cm
Die „Verbrauchsgrundlage“ einer Brennstoffzelle ist zumeist Methanol.
Alles, was neben Strom als Abfallprodukt entsteht, sind Wasser und Kohlendioxid.
Es gibt derzeit kaum eine saubere Möglichkeit „lagerbaren“ Strom zu erzeugen.
Eine Brennstoffzelle überwacht mit ihrem zumeist integrierten Laderegler permanent den Ladezustand der Batterien.
Sinkt dieser unter einen bestimmten Wert, schaltet sich die Brennstoffzelle vollautomatisch ein und lädt die Batterie wieder auf. Ist die Batterie wieder voll, schaltet die Zelle ebenso automatisch in den Standby-Modus zurück. (Einfacher geht es nicht)
Brennstoffzellen sind komplett wartungsfrei. Den nötigen Betriebsstoff (Methanol) beziehen die Brennstoffzellen aus speziellen „Tankpatronen“. Dank eines relativ geringen Verbrauchs sind Sie mit einer einzigen 10-Liter-Tankpatrone bis zu 4 Wochen unabhängig. (je nach Stromverbrauch)
Wenn Sie sich mehrere Tankpatronen“ als Vorrat zulegen, dann haben Sie auf diese Art und Weise eine NOTSTROMVERSORGUNG von sogar mehreren Wochen und Monaten.
Eine Brennstoffzelle kann „notfalls“ auch in einer Wohnung betrieben werden (unter Einhaltung einiger Parameter)
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Hier auf dieser obigen Abbildung ist z.b. der neueste Typ solch einer Brennstoffzelle zu sehen, (auf dem Markt erst ab 06/2011 verfügbar) neben einem 10 l Methanolkanister. („Tankpatrone“)
Man sieht sehr schön, daß das Gerät nicht besonders groß ist und lt. Herstellerangaben soll es so leise sein, daß man es sogar fast schon unters Bett stellen kann.
Obiger Typ „Comfort“ in den Leistungsklassen 80; 140 und 210 A/h pro Tag ersetzt eine Vorgängergeneration von Brennstoffzellen, von der bisher schon über 21.000 Stück verkauft wurden lt. Hersteller, so daß man davon ausgehen kann, daß die Technologie als Solches ausgereift ist. (Der kleinste Typ 80 liefert dann also ca. 1KW Strom am Tag)
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Hier auf dieser Abbildung ist ein weiterer Typ solch eines Brennstoffzellengerät zu sehen. („Pro-Serie“)
Dieses Gerät wurde speziell für den „rustikaleren“ auch gewerblichen Bedarf und „Dauerbetrieb“ konzipiert. (Es ist jedoch nicht größer als obiges Gerät der „Comfort Serie“)
Ich empfehle i.d.R. diesen Typ, da die Gewährleistungsbedingungen des Herstellers hier klarer sind, als bei den sogenannten „Freizeitgeräten“.
Und nun der „Haken“ an dieser Geschichte:
Brennstoffzellen sind „leider“ nicht ganz billig.
Typ 1
Die kleinste Zelle (der „Pro- Serie ) hat eine konstante Ladeleistung von 25 Watt, also ca. 0,6 KW pro Tag.
Der Methanolverbrauch liegt hier bei ca. 0,9 Liter pro Kilowatt erzeugten Strom.
Eigengewicht: ca. 6,3 kg
Abmessung der Brennstoffzellenbox ca. (L x B x H): 43,5 x 20,0 x 27,6cm
Solch eine Brennstoffzelle kostet mit allem „drum und dran“ ca. 2.900 Euro.
Die neue Modellserie „Comfort“ (erst am Juni/ 2011 am Markt verfügbar) liegt vermutlich sogar noch etwas darüber.
Bei einer konkreten Angebotsanforderung erhalten Sie einen exakten Preis.
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Typ 2
Wie oben, nur mit einer Tagesleistung von 1,6 KW und kostet dann bereits ca. 5.300 Euro
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In der Regel reicht für eine „normale“ aktive Notstromversorgung der Typ 1 oder 2.
Das Maß Ihres Strombedarfs „im Notfall“ bestimmt ggf. die Größe der Brennstoffzelle.
Beim Typ 2 könnten Sie tagtäglich 1,6 KW Strom verbrauchen, was gut ausreicht für Kühlschrank, Kühltruhe und Beleuchtung, ohne daß der Spannungspegel Ihrer Batterien absinkt.
Wenn Sie mal mehr verbrauchen, puffern das die Batterien noch sehr gut weg, wenn die Pufferspeicherkapazität groß genug ist und diese sollte möglichst nicht unter 10 KW/h liegen.
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Beispielkalkulation für eine „Komplettlösung“ inkl. einer Brennstoffzelle (unverbindlicher Orientierungspreis)
(Bei Bedarf bitte einfach ein konkretes Angebot anfordern, das auf Ihre konkreten Bedürfnisse zugeschnitten ist.)
Komplette Notstromversorgung bestehend aus folgenden Teilen:
· Wechselrichter 12/V auf 220 Volt Sinus max. 1200 Watt Leistung
· Pufferspeicherbatterie mit ca. 10 KW/h Pufferspeicherleistung
· Standbyladegerät (6/bzw. 10A/h) mit Netzanschluß
· Eine Brennstoffzelle mit 0,6 KW/ Tagesleistung (Typ 1 „Pro-600“)
· Anschlüsse und Anschlußkabel/ Adapterkabel/ Klemmen usw.
· Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Einweisung vor Ort (für den Großraum München)
Gesamtpreis: 7.200,- Euro inkl. Mwst. (Bei Anzahlung 70% der Auftragssumme bei Auftragsvergabe )
Solch eine Komplettanlage kann problemlos auch in jeder Wohnung betrieben werden. (unter Einhaltung einiger Parameter, wie z.b. Frischluftzufuhr )
Die Brennstoffzelle arbeitet sehr leise 23 dB(A) zu hören ist je nach Standort nur ein leichtes Surren. (Eine Waschmaschine z.b. ist deutlich lauter)
Bei einer Bevorratung von z.b. 5 Tankpatronen Methanol haben Sie auf diese Art und Weise einen „Notstromvorrat“ von ca. 65 KW/h.
Damit kämen Sie relativ leicht gut 2-3 Monate über die Runden, basierend auf einem Tagenotstrombedarf von ca. 0,6- 0,7 KW/h.
Bei einem höheren Tagesbedarf an Strom, muß eine größere Brennstoffzelle genommen werden. (z.b. Typ 2 oder größer)
Wenn Ihr Notstrombedarf über 6- 700 Watt pro Tag liegt, dann bitte mir das mitteilen, damit ich ein möglichst „maßgeschneidertes“ Angebot machen kann.
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Aufrüstung der Anlage mit aktiv ladenden Photovoltaikmodulen

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Um wenigstens eine Orientierungsgröße (Preisvorstellung) zu geben hier noch einige Daten:
· Die Aufrüstung von z.b. obigem Angebot 1A oder 1B mit Solarmodulen mit z.b. 500 Watt (0,5 KW) Nennleistung inkl. Kabel, Solarcontroller usw. ist derzeit i.d.R. kaum unter 2000,- Euro sinnvoll zu machen, wenn es gute Module sein sollen und keine „Billigimporte“ und die Montagekosten sind hier noch nicht mit eingerechnet.
· Ein Solarmodul oder Modulkombination mit 0,5 KW/h Nennleistung kann je nach Standort und Sonneneinstrahlung bis zu 4 KW Strom pro Sonnentag erzeugen.
· Dennoch kann klar gesagt werden, daß die Aufrüstung obigen Angebots 1B (10KW/h Notstrompaket) mit Solarmodulen von ca. 500 Watt Nennleistung preislich ggf. noch unter dem Preis von 7.200,- Euro machbar ist. (Dies als Orientierung)
Auch hierzu mache ich Ihnen (dir) gerne ein ganz konkretes und individuelles Angebot auf Anfrage, wenn diese Option gewünscht ist.
Wo immer es möglich ist eine „Notstromversorgung“ mit Solarzellen aufzuladen, halte ich dies übrigens für den eindeutig besseren weil ökologischeren Weg.
(Auch an einer Hauswand oder Balkonbrüstung kann man „notfalls“ auch Solarzellen unterbringen.)
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Ich bitte Sie (dich) noch folgendes zu beachten zu diesem Thema „Notstromversorgung“:
Natürlich freue ich mich,(u.U. sogar sehr) wenn ich von dir (Ihnen) einen Auftrag erhalte. (ich projektiere ja auch ganz „normale“ Solar- bzw. Windkraftanlagen und übrigens auch „Trinkwasseraufbereitungsanlagen“ um notfalls auch aus Regenwasser wieder gutes Trinkwasser herstellen zu können)
Hier noch einige beispielhafte „Projekt“ - Bilder:

Hier ist z.b. ein Thermokollektor zu sehen, mit dem warmes Wasser erzeugt werden kann,
egal ob für die Heizung oder Dusche

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Dies ist z.b. ein kleineres Windrad mit dem eine 12V Solaranlage
Als Insellösung unterstützt werden kann

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Hier ist z.b. ein Kollektorset (ca. 120 Watt) zu sehen, das auf einem sogenannten „Suntracer“ montiert ist,
eine gleichfalls geniale Erfindung, denn der Tracer folgt dem Lauf der Sonne und erhöht
dadurch die Effizienz der Module um über 50 %
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Mein „Traum“ ist es übrigens u.a. eines Tages ein vollkommenes „Wasserströmungskraftwerk“ zu bauen, das keine „negativen“ „Nebenwirkungen“ hat für „Mensch und Natur“, sondern nur positive.
„Aus dem Lichte betrachtet“ kann es gut sein, daß sich auch im Technikbereich noch eine vollständige Wandlung einstellt und dies vermutlich nicht nur wegen FUKUSHIMA.
Die Energieversorgung der Zukunft wird ganz anders sein, als dieser Tage sie noch ist, das spüre ich ziemlich genau.
Vielleicht gibt es ja bald schon diese „Freie Energie Maschinen“ und damit wäre mein Angebot ja fast schon hinfällig.
Doch eines „weiß“ ich ziemlich genau, nämlich das solche „Manifestationen“
vermutlich schon relativ bald endgültig der Vergangenheit angehören werden und vermutlich ist jeder Cent, der noch in solch eine Technik investiert wird eine glatte Fehlinvestition und die Ereignisse in Fukushima deuten darauf hin, daß diese Art von Technik schon immer eine glatte Fehlinvestition war, zum Schaden von Vielen.
Die „Lichttechnologie“ der NEUEN ZEIT wird anders sein, das spüre ich sehr genau und ich vermute, daß diese einen Großteil der sogenannten elektromagnetischen Technologie ersetzen, bzw. ergänzen wird.
Doch wie lange das noch dauert, das weiß ich nicht, da aus meiner Sicht, jeder einzelne „Licht- und/oder Schattenarbeiter“ seinen Beitrag dazu erbringen kann, darf, soll, bzw. „muß“.
Vom Grundsatz her bin ich der Meinung, daß sich auf der Erde der Umgang mit Energie vollständig ändern „muß“ und der Meinung zu bleiben: „Ach ja, der Strom kam ja schon immer aus der Steckdose“, das wird vermutlich nicht genügen, um die kommende Zeit gut zu bewältigen.
Ich „buhle“ nicht um deinen (Ihren) Auftrag, sondern ich möchte dir (Ihnen) sagen, daß dein (Ihr) Geldbeutel oder Bankkonto einer Gießkanne gleicht und diejenigen „Blumen“ oder „Bäume“ die du gießt, die wachsen dann auch und bringen dann ggf. auch gute Früchte hervor.
Ich hoffe, daß ich den „Bäumen“ zugerechnet werde, die gute Früchte hervor bringen, doch du bist derjenige der entscheidet welchen „Baum“ du gießt, denn diese Entscheidung kann ich dir (Ihnen) nicht abnehmen.
Auf dieser meiner Homepage www.Selanja.de (sie befindet sich derzeit noch im Aufbau/ Umbau), findest du weitere Infos über mich und meine Arbeit.
Mit freundlichem Gruß
S. Selanja Anais Kyron
Kontakt : selanja@web.de
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